Von TuS Westfalia genutze Sportstätten

Über welche Sportstätten der TuS Westfalia Neuenkirchen zur Zeit verfügt, wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen. Beginnen wir mit dem Rasenplatz und den leichtathletischen Wettkampfstätten, die am 5. Juli 1997 als Erweiterung des bestehenden Fußball- und Leichtathletikgeländes am Wapel-Bach der Öffentlichkeit übergeben werden konnten. Der Platz bietet den Mannschaften nicht nur die nötige Trainings- und Spielfläche er paßt sich auch landschaftlich in die schöne Umgebung ein. Das Gelände wurde erst im vergangenen Jahr um das schmucke Geräte- und Kassenhäuschen ergänzt. Dem angrenzenden Schulzentrum stehen mit einer 100-Bahn Kunststoffbahn sowie genormten Einrichtungen für den Weitsprung und das Kugelstoßen moderne Sportanlagen zur Verfügung, wie sie als Standard in den leichtathletischen Wettbewerben gelten und auch für die Sportabzeichenaktion erforderlich sind.

Den Traum von einem eigenen Sportheim konnte sich der Verein in den Jahren 1979/80 erfüllen. Nur in Zusammenarbeit mit dem Tennisclub Neuenkirchen und durch Übernahme von Eigenleistungen im Wert von 100.000 Mark, wurde es möglich, das Konzept von gemeinsamen Dusch-, Umkleide- und Clubräumen sowohl für den Tennis- als auch den Sportverein zu verwirklichen. Am 15. August 1980 war die Einweihungsfeier des Hauses, das jenseits der Wapel an die Fußballplätze angrenzt. Damit war es aber nicht genug. Denn in einer zweiten Bauphase wurde das Sportheim in den Jahren 1990/91 erweitert. Der damals neugeschaffene Versammlungs- und Clubraum für den TuS Westfalia umfaßt rund 60 Sitzplätze einen Ausschank mit Theke und Küche sowie eine Veranda. Am 14. September 1991 war alles fertig.

Nächster wichtiger Schritt im puncto Sportstättenentwicklung war die Inbetriebnahme der Zweifach-Turnhalle am 1987 gebauten Schulzentrum. In direkter Nachbarschaft zum Sportheim und den Fußballplätzen wurde dem großen Wunsch des Vereins nach mehr Trainingsraum nun auch mit öffentlichen Mitteln Rechnung getragen. Nach dem Schulsport finden in der funktionell sowie optisch ansprechend eingerichteten und mit Sitztribüne ausgestatteten Halle tägliche Kurse in Gymnastik, Badminton, Handball, Volleyball und Basketball statt.

Etwas in die Jahre gekommen und daher mittlerweile größtes Sorgenkind ist die im Januar 1968 am "Diekamp" eröffnete Turn- und Schwimmhalle. Der TuS Westfalia nutzt zwar nur die "kleine" Turnhalle, doch ist das Gebäude – und sind damit auch die dort stattfindenden Sportkurse und der Schulsport - in seiner Gesamtheit bedroht, da Abrißplanungen bestehen zumal die Stadt Rietberg mit dem Bau einer völlig neuen Schwimmhalle liebäugelt. Mit kleinen Schönheits- und Reparaturmaßnahmen seitens der Stadt, gelingt es bislang den Sportbetrieb aufrecht zu halten. Es ist wünschenswert, diese Sportstätte mitten im Dorf beizubehalten. Sie ist seit Anbeginn auch Wirkungsstätte für unsere erfolgreiche Tischtennis-Abteilung.